Über mich

Angelika WohofskyHallo, mein Name ist Angelika Wohofsky und ich bin im Socialmedia Marketing sowie Content Marketing in der Tourismusbranche tätig.

Und aus dieser Fachrichtung komme ich: PR, prozesshafte Projektentwicklungen, Kommunikation und Pressearbeit zwischen 1998 und 2007. Danach ging es für weitere 7 Jahre in den Journalismus und ich entdeckte 2009 das Bloggen für mich.

Ich schrieb u.a. für Stern Online ein Nischenblog über Selbstversorger-Gärten und war als Redakteurin bei einer Regionalzeitung angestellt. Nach einem guten Jahr Pause (ein wenig Doktorat studieren) ging es 2015 zurück ins Marketing und in die PR.

Seit 2009 engagierte ich mich auch in verschiedenen Blogprojekten mit Nachhaltigkeits-Öko-Touch, die mir ein paar Nominierungen einbrachten (dm-Nachhaltigkeitspreis 2010, UNEP Wuppertal Best Practise Nachhaltigkeitsjournalismus 2011, Mitglied Werkstattgespräche Nachhaltigkeit & Journalismus der Universität Lüneburg 2013).

Aktuell bin ich bei der Gebetsroither Unternehmensgruppe im Online-Marketing angestellt und betreue dort die Social Media Kanäle, die Presseagenden und das Corporate Blog des Unternehmens, ReisenMobil. Dieses habe ich aufgebaut und erfolgreich in der Bloggerszene implementiert – siehe Referenzen. Branche: Tourismus/Camping/Reisen mit Wohnmobil.

Sprüche aus dem Alltag

“Wenn du nicht sagen kannst, welches Ziel du als nächstes mit deiner Firma oder deiner Marketingmaßnahme verfolgst, dann taumelst du in Wahrheit nur durch dein Tagesgeschäft.”

 

Wenn du nicht weißt, wohin du mit deinem Laden willst, dann kannst du niemals wissen, wer dein Kunde ist.

 

Angelika WohofskyKunden sind echte Menschen, Personas – und nicht Gruppen (ZIel-Gruppen)!

 

Hab immer einen Plan B im Köcher, aber hab einen mittel- bis langfristigen Plan!

 

Auge mal Pi gilt nicht. Stehe zur Kostenwahrheit. Denk dran: mit 20 % einen Umsatz von 80 % generieren. Und auf diese 20 % lenkst du deine Aufmerksamkeit. Deine Buchhaltung/Controller kann dir sagen, welche Produkte das sind – sollte es zumindest können. 😉

 

Jedes Jahr ein gänzlich neues Angebot einführen, bringt dein Unternehmen um. Tiefe statt Breite im Portfolio. Alles andere sind Befindlichkeitsstörungen und lenken nur vom Wesentlichen ab.

 

Ein gelungener Markenaufbau und eine nachhaltig gut abgesicherte Reputation ist ein wirklich langweiliges Business. Der Grund: Es dauert urlang und ist saufad, Kontinuität ins operative Geschäft reinzubringen benötigt nämlich Zeit.

 

Mehr als die Hälfte der Marketingverantwortlichen im D-A-CH Raum arbeiten ohne Personas! Sie fischen im Trüben nach Kunden und bilden sich nur ein, ihre Kunden zu kennen. Ihr Konzept fußt auf Vermutungen, und das ist gefährlich fürs Geschäft.

 

Rund die Hälfte aller Familienunternehmen gehen in der zweiten Generation in Konkurs. Das sagt die Statistik.

 

Managementfehler sind für 80 % der Konkurse verantwortlich, nicht der Markt! Das sagt auch die Statistik.

 

Gutes Management bedeutet: du hast einen guten Plan mit Meilensteinen, verfolgst eine langfristige Strategie, triffst zeitnahe Entscheidungen, vertiefst dein Portfolio und praktizierst Kostenwahrheit.

 

Es geht immer ums Selbe: Produkt, Personal, Prozesse. Wenn es im Unternehmen hakt, dann weil das Management diese drei Bereiche einfach nicht im Auge behält.

Fehler im Management leider viel zu oft

Studien scheinen meiner Vermutung Recht zu geben. Denn mehr als die Hälfte deutschsprachiger Führungskräfte/Manager fühlen sich beispielsweise vom Digitalen Wandel in der Arbeitswelt nicht angesprochen (!) und sehen keine Veranlassung, darauf zu reagieren. Sie glänzen im Grunde mit digitaler Ahnungslosigkeit, sind vom notwendigen Know-How für die digitale Transformation überfordert, jedes 5. Unternehmen hat keine digitale Agenda und 42 % der Unternehmen haben keine digitalen Angebote im Kerngeschäft – wie in diesem Beitrag deutlich gemacht wird. Dazu gesellt sich der schale Beigeschmack, dass viele Chefs die Digitale Transformation zur Chefsache erklärt haben. Ahnungslosigkeit und “Chefsache” sind ein besonders giftiger Cocktail, der die digitale Transformation zum Scheitern verurteilt – dazu diesen Beitrag hier lesen.

Deswegen gibt es wohl auch kein Online Marketingkonzept und keine digitale Marketing-Strategie in zu vielen Firmen. Zu diesen Rahmenbedingungen gesellen sich dann noch: Die Hausaufgaben im Marketing, die Grundlagen (Personas, Strategie, Kennzahlen, Planung, Trennen von operativem und strategischem Tagesgeschäft) werden nicht gemacht, weil sie nie gemacht wurden.

 

Deswegen sind wohl 80 Prozent der Konkurse auf Management-Fehler zurückzuführen.

Twitter, erbrechenWas für Zahlen! Dem Online-Marketer in mir wird dabei ganz schlecht.

 

Der Kunde ist in der digitalen Welt schon längst zuhause. Viele Entscheidungsträger in Unternehmen glauben das aber nicht und scheuen den Schritt in die digitale Marketingwelt. Diesen nicht zu tun, ist ein Management-Fehler, der verheerende Folgen fürs Unternehmen nach sich ziehen kann!

Grundlegendes Marketingwissen hier finden

Weil es an den wesentlichen Grundlagen im Marketing und am Verständnis und wohl auch Wissen dafür fehlt, wie man es angeht mit dem digitalen Marketing, schreibe ich hier darüber. In der Reihe “Online Marketing Tipps” gibt es zwei bis drei Mal im Monat einen Blogbeitrag, unterstützt mit einem Erklär-Video auf meinem Youtube Kanal. Diese Hilfe für die Praxis soll dir den Weg ins digitale Marketingzeitalter erleichtern.

Fazit

Angelika WohofskyOnline Marketing – Hier klaffen Anspruch und Wirklichkeit noch immer weit auseinander. Mein Blog soll das digitale Marketing in deinem Unternehmen erleichtern.

Marketing

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Meinen Lebenslauf könnt ihr hier downloaden: CV-Europass-20160118-Wohofsky-DE.

Zur Facebook-Seite von “Entdeckt die Welt” geht es hier.

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