Strandhütten, Umkleidekabinen am Strand von Caorle, Meer, Sandstrand

Darf ich schnell ans Meer? Bitte, bitte!

Heute gibt es wieder einmal #herzenscontent. Roadtrip-Tag ist angesagt, weil die Sonne schon so frühlingshaft vom Himmel lacht und ich unbedingt mal was in Sachen Kurztrips loswerden möchte, aus purer Reiselust heraus.

Wenn du im Management oder gar selbständig arbeitest, dann kannst du nicht so aus dem Alltag fliehen. Zwei Wochen Urlaub am Stück gelingen zwar im Sommer. Sind aber im Endeffekt zuwenig. Deswegen nehme ich zwischendurch gerne verlängerte Wochenenden in Anspruch, um andere Menschen, Gegenden und Destinationen zu sehen.

In 4 Stunden ans Meer

Ich bin ja in der glücklichen Situation, recht zentral zu wohnen. So ist man von Liezen aus in 4 bis 5 Stunden an wirklich interessanten Destinationen für einen Kurztrip ins Wochenende. Die Obere Adria, Istrien, Tschechien und Slowakei, das Allgäu und Vorarlberg sowie Slowenien und Ungarn liegen in annehmbarer Entfernung. Zudem sind solche kurzen Roadtrips nur eine Frage der Organisation und des Wollens.

Autobahn durchs Kanaltal in Friaul, Blick aus dem Auto auf die Straße, Berge, blauer Himmel

Allein die Anreise für solche Kurztrips bedeuten für mich schon Entspannung und Reiseerlebnis pur. Diesen Ausblick aus dem Auto auf die Straße, dahingleiten an einem solchen strahlenden Oktobertag, kann man mit nichts vergleichen. Diesmal unterwegs ohne Zelt, dafür mit Nächtigung im Hotel, Blick auf den Strand inklusive.

Auto und Zelt auf Campingplatz, Rasen, Bäume, PKW Citroen C5 Kombi

Wenn man den eigenen PKW dann noch für Roadtrips aufrüstet – Kühlbox, Campingset, Hocker, Tisch, Zelt, Schlafsack inkl. Schlafmöglichkeit im Auto selbst – dann musst du nur noch volltanken. Und ab geht es ins Reisewochenende.

Genau so ging ich im vergangenen Oktober vor. Ich hatte mir für ein verlängertes Wochenende freigenommen und düste am Nachmittag erst los gen Süden. Mein Ziel: Caorle, der Urlaubsort meiner Jugend und Kindheit. Die Destination der Familie, die schon seit den 1950ern dorthin ans Meer verreist; jetzt in dritter Generation. Und im Familien-Domizil beim Gusso in Caorle am Strand wollte ich absteigen. Wünschte mir Zimmer mit Balkon und Blick zum Meer.

Angelika Wohofsky in Caorle

In 4,5 Stunden von Haus zu Haus. Hier seht ihr mich abends am 4. Oktober 2018, nach spontanem Entschluss und einem Blick auf die Wetter-App, in Caorle beim Gusso am Balkon meines Zimmers. Wie gewünscht und erhofft mit Blick aufs Meer und die Kirche San Angelo. Der Gusso (eigentlich Hotel Sara) ist eines der wenigen Hotels, die bis Anfang Oktober geöffnet haben und Anfang März schon wieder aufsperren.

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Posted by Angelika Wohofsky

Angelika Wohofsky liebt Content Marketing. Sie reist aber auch gerne und das vorzugsweise immer mit einem Reisemaskottchen. Reiseblogs sind für sie neben den DIY- und Lifestyle Blogs die klassische Form des Bloggens. Wenn du Content-Bereitstellung für dein Firmenblog suchst, bist du hier richtig. Schau dich doch mal auf wohofsky.at dazu um.

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